Geschichte der Nikolaus-Kapelle Dörflas

Einweihung der Kapelle Pfingsten 1999

 

Wappen der Familie Wetzel

 

Zeitungsartikel aus dem Jahre 1935

 (zum Vergrößern Bild anklicken!)

Schriftzüge des Erbauers Karl-Wilhelm Wetzel    V 1936 (zum Vergrößern Bild anklicken!)

 

14. Jahrhundert:

erstmalige Erwähnung des Rittergutes Dörflas

1916:

Erwerb des Rittergutes durch die Fabrikantenfamilie Wetzel aus Gera

1935:

Bau der Gutskapelle als Nachbau der Trinitatiskirche in Gera

1945:

Im Zuge der Bodenreform geht die Kapelle aus dem Privatbesitz in das Eigentum der Kirchengemeinde Crispendorf über.

1948:

Weitgehende Zerstörung des Rittergutes durch fanatische  Anhänger der kommunistischen Bewegung in Ostdeutschland, wobei die abseits gelegene Kapelle glücklicherweise verschont wurde.

1998 bis 1999:

gründliche Innen- und Außenrenovierung der Kapelle durch eine Initiativgruppe in bewundernswerter Eigenleistung

Frühjahr 1999:

Schaffung der Nikolausfigur durch die Holzbildhauerin Katrin Gentsch

Pfingstmontag 1999:

Weihung der Gutskapelle auf den Namen des Bischofs Nikolaus

Dezember 2002:

Sonderprägung des Weihnachtstalers der Kreissparkasse Saale-Orla mit dem Motiv der Nikolaus-Kapelle

März 2004:

Die Nikolaus-Kapelle ist unter der Adresse "http://www.nikolaus-kapelle-doerflas.de" online im Internet vertreten.

Richtfest Ende September 1935

2006:

Anschaffung der neuen elektronischen Orgel mit 24 Registern, 2 Manualen und Pedal - erworben von der Firma Ahlborn /Würtenberg:

 

das 1948 abgerissene Herrenhaus

Dezember 2010:

In einem Wettbewerb des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) innerhalb der Aktion "Schwefelhölzchen" geht die Kapelle als Sieger unter den eingesandten Zuschriften hervor und erringt den Titel "Kleinste Kirche Mitteldeutschlands".

 

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